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Paul
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Betreff des Beitrags: Verdrängte Trauer Verfasst: Mo 18. Jan 2010, 15:01 |
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Registriert: Mo 18. Jan 2010, 14:59 Beiträge: 1
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Hallo ihr Lieben,
ich habe vor ca. drei Jahren meine Eltern verloren und dachte eigentlich, dass ich das ganze recht gut verkraftet habe. Nun aber hat mich das Ganze offensichtlich doch eingeholt. Ichleide seit zwei Monaten an Schlafstörungen, habe Taubheitsgefühle in den Gliedmasen und irgendwie macht mich alles nur noch traurig. Laut meines Arztes sind das alles Anzeichen von psychischen Problemen.
Als meine Eltern gestorben sind hatte ich so viel um die Ohren das ich nicht wirklich Zeit zum trauern hatte. Nun wenn ich an sie denke fehlen sie mir so sehr.
Weiß einer was man da machen kann?
Liebe Grüße Paul
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Kuschel
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Betreff des Beitrags: Re: Verdrängte Trauer Verfasst: Mo 18. Jan 2010, 15:03 |
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Registriert: Mo 18. Jan 2010, 15:02 Beiträge: 2
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hallo paul!
vielleicht solltest du dir nun mal die zeit nehmen um richtig zu trauern. mir hat das sehr geholfen. ich habe mich damals hingesetzt und einfach meine gedanken aufgeschrieben.
lg kuschel
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Susanne
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Betreff des Beitrags: Re: Verdrängte Trauer Verfasst: Mo 18. Jan 2010, 15:04 |
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Registriert: Mo 11. Jan 2010, 15:54 Beiträge: 2
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Hallo Paul,
ich weiß nicht wie weit du damals die Trauer um den Tod deiner Eltern verarbeiten konntest, aber aus eigener Erfahrung, durch den Tod meiner Tochter, weiß ich, dass der Schmerzimmer wieder kommt. Zwar scheint er immer schwächer zu werden, aberganz vergehen wir er nie.
Wenn die Erinnerung an meinen kleinen Schatz mal wieder sehr weh tut, dann rufe ich meine Freundin an und lasse mich von ihr trösten. Es tut gut einen Außenstehenden zum reden zu haben und so trage ich nicht die Trauer zurück in meine Familie.
Alles Liebe Susanne
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